Fakten
Herr lass mich.....
Herr,laß mich fröhlich sein wie ein Vogel,
der dir sein Lob in den Tag singt.
Herr, laß mich geduldig sein wie ein Esel,
der vieles tragen und ertragen kann.
Herr, laß mich abhängig sein von dir wie ein Schaf,
das ohne seinen Hirten nicht leben kann.
Herr, laß mich fleißig sein wie eine Ameise,
damit ich im Leben vorankomme.
Herr, laß mich flink sein wie ein Reh,
das über Gräben springt und Gefahren entflieht.
Herr, laß mich sorglos sein wie ein Sperling,
der weiß, daß er von dir versorgen wird.
Herr, laß mich treu sein wie ein Hund,
der seinem Herrn aufs Wort gehorcht.
Herr, laß mich der Zukunft entgegengehen wie ein Adler,
der seine Kreise zieht, die Erde weit unter sich.
Herr, laß mich von den Tieren lernen. Amen
Kurt Rommel
Gott kommt auch im Internet vor
Anekdoten,Kurzgeschichten , Gedichte
Viele Texte auf dieser Seite sind in zahlreichen Varianten in Umlauf. Leider war es nicht möglich, alle Rechteinhaber zu finden. Für Hinweise danke ich
Ein Lächeln
Es gibt so viel auf unsrer Welt
was mehr zählt als das liebe Geld.
Das gibt es ganz umsonst: Ein Lächeln!
Es ist mal wieder so ein Tag,
an dem dir nichts gelingen mag?
Da hilft nur eins: Ein Lächeln!
Ist es heut auch noch so grau,
ärgert dich die Nachbarsfrau,
ist der Kollege zu dir frech,
das zauberst du mit Einem weg:
Dem Lächeln.
Meinst du, ein andrer ist nicht fair,
denkst du: So geht's einfach nicht mehr?
Es geht, versuch's mit einem Lächeln.
Sind deine Kinder zu dir böse,
stört dich ihr Lärm und ihr Getöse -
denk dir dabei: Es geht vorbei - und lächel!
Geht es dir mal nicht so gut,
weil wieder jemand weh dir tut,
brauchst du außer dickem Fell nur Eines,
und das wirklich schnell:Ein Lächeln.
So mancher Ärger ist verraucht,
weil jeder etwas hiervon braucht:Dem Lächeln.
Ist jemand dir nicht wohlgesinnt und denkst du,
dass der massig spinnt;
geh einfach drüber weg und sag:
Ich wünsch dir einen schönen Tag - mit Lächeln.
Und machst du nachts die Augen zu,
dann hat die liebe Seele Ruh;
dieser Tag hat Spaß gemacht -
und wünsch dir eine gute Nacht -
Mit einem Lächeln!!!
unbekannt
W
Irrtum
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. Albert Schweitzer dt. Theologe, Mediziner & Philosoph, 1875-1965
Mit Gott zu Mittag gegessen
Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.
Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten.
Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.
Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an.
Und sie nahm die Cola und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.
Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola – aber sprachen kein Wort.
Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritte hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.
Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.
Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?"
Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!"
Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah.
Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel jünger, als ich gedacht habe."
Verfasser unbekannt, aus dem Englischen übersetzt
Ein Baum
Die Wurzeln greifen tief nach innen,
um Halt zu gewinnen.Sie trotzen jedem Wind und Wetter
und tragen Stamm, Geäst und Blätter.
Wenn wir mit Gott verbunden leben,
wird er uns Halt und Stärke geben.
Ein Baum am Wasser kann gedeihen,
hat frisches grünes Laub zum freuen.
Wenn wir mit Gott verbunden leben,
wird er uns Frucht und Freude geben.
Ein Baum ist schön und wie ein Zeichen.
Wir Menschen können Bäumen gleichen.
G. Otto
Nein Danke
Ein tief gläubiger Mensch rettet sich während eine riesigen Überschwemmung auf das Dach seines Hauses. Die Fluten steigen unaufhörlich. Eine Rettungsmannschaft kam in einem Boot vorbei und bot ihm an, ihn mitzunehmen. "Nein, danke", sagte er, "Gott wird mich retten." Die Nacht brach an und das Wasser stieg weiter. Der Mann kletterte auf den Schornstein. Ein Hubschrauber, der nach Überlebenden suchte, kam näher. Die Besatzung sah in im Scheinwerferlicht auf dem Schornstein sitzen. "Nehmen Sie die Strickleiter", rief einer der Männer. "Nein, danke", antwortete der Mann, "Gott wird mich retten." Als der Hubschrauber weiterflog, fiel der Mann vom Schornstein, wurde von den reißenden Fluten mitgerissen und ertrank.
Als er in den Himmel kam, beschwerte er sich beim Herrn, daß er sein Versprechen "er rettet das Leben der Armen" (Psalm 72, 13) nicht gehalten hätte. "Wie kommst du darauf?", fragte der Herr. "Ich habe dir ein Boot und einen Hubschrauber geschickt."
Gott gibt es nicht
Ein Mann sitzt beim Friseur, um sich den Bart rasieren und die Haare schneiden zu lassen. Während der Arbeit unterhalten sich Kunde und Friseur angeregt über alles Mögliche. Dann sagt der Friseur: "Ich glaube nicht, dass Gott existiert." Der Kunde fragt ihn darauf: "Wieso glauben Sie das?", worauf der Friseur antwortet: "Nun, Sie müssen nur mal auf die Straße gehen, um zu sehe,n dass es Gott nicht gibt. Wenn Gott existieren würde, dann gäbe es nicht die vielen kranken Menschen! Und das mit den ausgesetzten Kindern auch nicht. Wenn Gott existierte, gäbe es weder Schmerzen noch Armut. Ich kann mir keinen liebenden Gott vorstellen, der all diese Dinge erlaubt".
Der Kunde denkt einen Moment nach, geht aber nicht auf die Argumente ein, denn die Arbeit ist fertig. Er bezahlt und verlässt den Laden. Kurz darauf trifft er auf einen Mann mit langen, dreckigen Haaren und einem zerzausten Vollbart. Er sieht schmutzig und ungepflegt aus. Der Kunde geht zurück zum Friseur in dessen Salon und sagt: "
Wissen Sie was? Es gibt keine Friseure!" Der Friseur ist verdutzt und antwortet "Warum sagen Sie so etwas? Ich bin hier, und ich bin ein Friseur! Und ich habe Ihnen gerade noch die Haare geschnitten!"
"Nein", ruft der Kunde, "Friseure gibt es nicht! Denn wenn es sie gäbe, dann würden keine Menschen mit langen, dreckigen Haaren und einem ungepflegten Bart herumlaufen, wie dieser Mann dort draußen, den sie dort sehen können!"
"Halt, halt", warf der Friseur ein, "Sie interpretieren das völlig falsch! Natürlich gibt es Friseure! Das Problem ist, dass die Menschen nicht zu mir kommen!"
"Sehr richtig! Genau das ist es!", erwiderte der Kunde. "Gott gibt es auch. Das Problem ist, dass die Menschen nicht zu ihm kommen und sich von ihm mit Liebe für ihre Mitmenschen beschenken lassen. Das ist der Grund, warum es so viel Schmerz und Armut in der Welt gibt."
unbekannt
Dankbarkeit
Abraham Lincoln las als Junge den Satz:
"Die Menschen murren, weil keine Rose ohne Dornen wächst, warum danken sie eigentlich nicht dafür, daß Gott auf dornigen Stengeln so schöne Rosen wachsen läßt?"
Diesen Satz hat er lebenslang nicht vergessen. Er hat ihm geholfen, durch Dankbarkeit ein innerlich reicher Mensch zu werden.
Auf der Durchreise
Ein Mann sitzt beim Friseur, um sich den Bart rasieren und die Haare schneiden zu lassen. Während der Arbeit unterhalten sich Kunde und Friseur angeregt über alles Mögliche. Dann sagt der Friseur: "Ich glaube nicht, dass Gott existiert." Der Kunde fragt ihn darauf: "Wieso glauben Sie das?", worauf der Friseur antwortet: "Nun, Sie müssen nur mal auf die Straße gehen, um zu sehe,n dass es Gott nicht gibt. Wenn Gott existieren würde, dann gäbe es nicht die vielen kranken Menschen! Und das mit den ausgesetzten Kindern auch nicht. Wenn Gott existierte, gäbe es weder Schmerzen noch Armut. Ich kann mir keinen liebenden Gott vorstellen, der all diese Dinge erlaubt".
Der Kunde denkt einen Moment nach, geht aber nicht auf die Argumente ein, denn die Arbeit ist fertig. Er bezahlt und verlässt den Laden. Kurz darauf trifft er auf einen Mann mit langen, dreckigen Haaren und einem zerzausten Vollbart. Er sieht schmutzig und ungepflegt aus. Der Kunde geht zurück zum Friseur in dessen Salon und sagt: "
Wissen Sie was? Es gibt keine Friseure!" Der Friseur ist verdutzt und antwortet "Warum sagen Sie so etwas? Ich bin hier, und ich bin ein Friseur! Und ich habe Ihnen gerade noch die Haare geschnitten!"
"Nein", ruft der Kunde, "Friseure gibt es nicht! Denn wenn es sie gäbe, dann würden keine Menschen mit langen, dreckigen Haaren und einem ungepflegten Bart herumlaufen, wie dieser Mann dort draußen, den sie dort sehen können!"
"Halt, halt", warf der Friseur ein, "Sie interpretieren das völlig falsch! Natürlich gibt es Friseure! Das Problem ist, dass die Menschen nicht zu mir kommen!"
"Sehr richtig! Genau das ist es!", erwiderte der Kunde. "Gott gibt es auch. Das Problem ist, dass die Menschen nicht zu ihm kommen und sich von ihm mit Liebe für ihre Mitmenschen beschenken lassen. Das ist der Grund, warum es so viel Schmerz und Armut in der Welt gibt."
unbekannt